COVID-19:
Herausforderungen
gemeinsam begegnen

Crossed

Die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen bestimmen weiterhin weite Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens.

Wir, das Clustermanagement und der Förderverein Life Science Nord, wollen Sie auch weiterhin bei der Bewältigung Ihrer derzeitigen Herausforderungen bestmöglich unterstützen.

Ihr Ansprechpartner

Juliane Worm
Project Manager Innovation & Technologie
M: +49.176.249 132 86
E-Mail

Nutzen Sie das Netzwerk - gerade jetzt!

Hersteller von derzeit besonders nachgefragten Medizin­produkten erweitern ihre Produktion, neue Ansätze zur Prävention, Diagnostik und Therapie entstehen, unter­schiedlichste Branchen und Industriebereiche arbeiten zusammen und sichern dadurch nicht nur die Versorgung, sondern steigern auch die Innovationskraft.

Um dieses Potential effizient auszuschöpfen, ist schnelle Vernetzung mit den richtigen Partnern*innen notwendig!

Mit vielen von Ihnen standen und stehen wir über die vergangenen Wochen und Monate bereits in direktem Austausch und konnten an einigen Stellen weiterhelfen. Aber es gilt weiterhin: Je mehr wir von Ihnen und Ihren Fragestellungen wissen, desto besser können wir unsere Arbeit ausrichten, Kooperationen unter Ihnen anregen und in enger Abstimmung mit der Landespolitik bedarfsgerechte Lösungen finden.

Sie erreichen unser gesamtes Team nach wie vor telefo­nisch, per E-Mail oder über unser Kontakt-Formular!

Hilfreiche Links:

Im Folgenden finden Sie Informationen, die den Life Science-Unternehmen in Norddeutschland helfen sollen, die anstehenden finanziellen und organisatorischen Herausforderungen zu meistern. Zudem finden sich auch weiterführende Hinweise zur Entwicklung und Produktion stark nachgefragter Produkte.

Allgemeine Informationen

 

Hamburg

 

Die Hamburger Senatskanzlei veröffentlicht alle geltenden Allgemeinverfügungen in der Freien und Hansestadt Hamburg und beantwortet in einem FAQ relevante Fragen für Arbeitgeber *innen und Arbeitnehmer*innen.

 

Schleswig-Holstein

 

Die schleswig-holsteinische Landesregierung veröffentlicht alle geltenden Allgemeinverfügungen und Erlasse, einen FAQ rund um Corona sowie ausführliche Informationen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein auf der Website der Landesregierung.

Laufend aktualisierte Informationen in verschiedenen Sprachen stellt die Integrationsbeauftragte des Bundes zur Verfügung.

Finanzhilfen

 

Hamburg

 

Die Stadt Hamburg setzt bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise auf ein breites Spektrum an Instrumenten zur Unterstützung und Entlastung der Hamburger Unternehmen, u.a. auch der seit Anfang November 2020 aufgelegte Hamburger Stabilisierungs-Fonds.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Schleswig-Holstein

 

Gemeinsam mit dem Bund will das Land Unternehmen und Selbstständige in der Coronakrise unterstützen und hat dafür verschiedene Hilfsprogramme aufgelegt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Bundesregierung

 

Solo-Selbständige, kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch große Firmen sind von den Folgen der Corona-Krise hart getroffen. Die Bundesregierung setzt alles daran, die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren. Dafür spannt sie einen Schutzschirm mit Überbrückungshilfen, Bürgschaften und Garantien, steuerlichen Erleichterungen sowie unbegrenzten Liquiditätshilfen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Steuerliche Forschungsförderung

 

Mit der steuerlichen Forschungsförderung ein neues Instrument in Kraft getreten, das Neuentwicklungen und Innovationen – auch unabhängig von der Corona-Pandemie – unterstützt.

 

LSN Spotlight zum Thema steuerliche Forschungsförderung

 

Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung

 

Fördermittel

 

Förderung von Projekten zum Thema „Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik“

 

Gegenstand der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind grundsätzlich industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen medizintechnischen Lösungen angestrebt wird.

 

Die Ergebnisse können Medizinprodukte oder innovative medizinische Dienstleistungen sein. Gefördert werden Konsortien zwischen Medizintechnikunternehmen, der klinischen Versorgung, akademischen Institutionen und/oder der Versorgungsforschung, die bei Auftreten von Infektionen mit epidemischem Potential relevante Versorgungsabläufe adressieren.

 

Für Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten endet die Vorlagefrist zum 30. Januar 2021.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Förderung der Produktion
von Antigen-Tests

 

Gegenstand der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind Investitionen in neue Anlagen und Erweiterungen bestehender Anlagen zur Produktion von PoC-Antigentests.

 

Die Produktion von PoC-Antigentests bezieht sich auf die nachfolgenden Produktkategorien: Immunassay-basierte medizinische Schnelltests zum direkten qualitativen Nachweis von Antigenen, insbesondere Tests nach dem Prinzip der Immunchromatografie oder der Immunfluoreszenz, die ortsunabhängig und unabhängig von einer Laborausstattung (geräteunabhängig)

  1. patientennah oder
  2. durch Laien angewendet werden können.

Die Antragstellung für Förderungen hat spätestens bis zum 31. März 2021 zu erfolgen. Förderfähig sind nur Investitionen, die seit dem 11. November 2020 getätigt wurden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Förderung von Forschungs- und Technologievorhaben zur Produktion innovativer persönlicher Schutzausrüstung

 

Forschungseinrichtungen und Unternehmen können im Rahmen dieser Förderrichtlinie für Innovationsprojekte im Bereich persönlicher Schutzausrüstung Förderanträge einreichen.

Ziel der neuen Förderrichtlinie ist es, entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Schutzausrüstung Anreize für verstärkte Innovationstätigkeit zu setzen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken und einen Beitrag zur Erhaltung von Produktionskapazitäten am Standort Deutschland zu leisten. Mit dieser Fördermaßnahme sollen insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt sowie die verstärkte Kooperation mit weiteren Unternehmen der Branche sowie wissenschaftlichen Einrichtungen angeregt und gestärkt werden.

 

Das Programm adressiert insbesondere folgende Förderschwerpunkte:

  • Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit
  • Funktionalität, Erschließung neuer Bedarfsbereiche
  • Automatisierung und Digitalisierung der Produktion und Dienstleistungen
  • Beitrag zur Effizienz der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz (NRGS)
  • Standardisierung, Prüf- und Zertifizierungsverfahren

Insgesamt stehen für den Zeitraum bis 2025 163 Mio. Euro an Fördervolumen zur Verfügung. Für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft kann die Förderung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses je nach Marktnähe der zu entwickelnden Lösungen 15 bis 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtkosten betragen. Für KMU sowie Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben im Einzelfall
zu einem höheren Prozentsatz förderfähig
(bis zu 80 bzw. bis zu 100 %).

 

Die erste Projektskizze ist bis zum 1. Juli 2021 einzureichen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Förderung von Forschung und Entwicklung dringend benötigter Therapeutika gegen SARS-CoV-2

 

Die Förderrichtlinie des BMBF hat das Ziel, die klinische Entwicklung erfolgsversprechender therapeutischer Ansätze gegen COVID-19 zu stärken.

Gefördert werden Einzelvorhaben der forschenden pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie und interdisziplinäre Verbundvorhaben. In Verbundvorhaben mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird die Beteiligung eines Industriepartners vorausgesetzt.

Gegenstand der Förderung sind dabei:

  • Die Durchführung notwendiger Arbeiten zur Herstellung von Prüfpräparaten nach Good Manufacturing Practice (GMP), auch durch Auftragsvergabe.
  • Die klinische Entwicklung der Phasen I – IIb von Small Molecules, monoklonalen Antikörper und anderen Biologicals, deren Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Antragstellung durch in vitro und in vivo Studien präklinisch belegt ist. Das Wirkprinzip der zu entwickelnden Therapeutika soll auf einer spezifischen Aktivität gegen SARS-CoV-2 oder einer Breitbandwirkung gegen RNA-Viren beruhen, oder Wirtszell-Faktoren adressieren, die für die Infektiosität, Reproduktion und Pathogenität von SARS-CoV-2 relevant sind. Diesbezügliche FuE[2]-Projekte, welche auch alternative Applikationswege der Therapeutika adressieren, beispielsweise zur inhalativen Applikation, werden begrüßt.
  • Die klinische Entwicklung Phasen I – IIb von neuen Therapeutika, zur Behandlung von schweren Krankheitsverläufen von COVID-19, wie z. B. solche, die der überschießenden Immunreaktion entgegenwirken. Das Wirkprinzip zur Behandlung von COVID-19 muss durch präklinische Daten belegt sein.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Dem Projektträger können ab sofort und bis zum 17. Februar 2021 rechtsverbindlich unterschriebene, förmliche Förderanträge vorgelegt werden. Eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Projektträger vorab wird empfohlen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Hybride Interaktions­systeme zur Aufrechterhaltung der Gesundheit auch in Ausnahmesituationen“

 

Zweck der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die Förderung innovativer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu neuartigen hybriden Interaktions­systemen: Eine Verknüpfung präsenter und virtueller Zusammenarbeit, eine Abwechslung kontaktloser und physischer Interaktion, der Einsatz multimodaler Interaktionstechnologien, eine Kombination real­weltlicher und digitaler Prozesse. Technologien, die solche Mischformen der Interaktion ermöglichen, sollen einen fließenden Übergang zwischen der Unterstützung des Alltags in bewährter Weise und seiner Aufrechterhaltung in Ausnahmesituationen gewährleisten.

 

Dabei soll z. B. Präsenzinteraktion kurzfristig ersetzbar sein und langfristig ergänzt werden können. Die neuartigen Systeme passen ihren Grad an Hybridität (Vermischung) von Interaktionsformen dem Bedarf der Nutzenden und den realen Bedingungen an. Während der gesamten Erforschung und Entwicklung sollen Nutzende miteinbezogen sowie ethische, rechtliche und soziale Aspekte berücksichtigt werden.

 

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie ­zivilgesellschaftlichen Akteure. Die Antragstellung von Start-ups, KMU und mittelständischen Unternehmen wird ausdrücklich begrüßt.

 

Interessenten reichen ihre Projektskizzen zunächst bis spätestens zum 10. Februar 2021 ein. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist, Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

INNO4COV-19

 

Unterstützt wird bei der Entwicklung und Vermarktung von innovativen Lösungen rund um das Thema COVID-19. Förderberechtigt sind Unternehmen oder kleine Konsortien mit Sitz in der EU. Neben der finanziellen Unterstützung (bis zu 100.000€) erhält man den Zugang zu Experten-Netzwerken und relevanten Einrichtungen.

 

  • März 2021 Runde
    Abgabetermin: 31/03/2021 – Förderentscheidung: +40 Tage
  • Mai 2021 Runde
    Abgabetermin: 31/03/2021 – Förderentscheidung: +40 Tage

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Personal

 

Unsere Life Science Nord Jobbörse "LSN JOBS" informiert Sie über aktuelle Stellenangebote und Praktika von Unternehmen sowie akademischen Einrichtungen aus den Branchen Biotechnologie, Pharmazie, Medizin und Medizintechnik in Hamburg und Schleswig-Holstein.

 

Hamburg

 

Im Portal „Fachkräfte für Hamburg“ der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. können Unternehmen, die weiteren Personalbedarf haben oder aktuell Kurzarbeit beantragt haben, ihren Bedarf bzw. ihr Angebot branchenübergreifend veröffentlichen und gezielt nach passenden Lösungen suchen.

 

Schleswig-Holstein

 

Im Portal „Branchenwechsel“ des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung und Weiterbildung (KoFW) Schleswig-Holstein können Unternehmen, die weiteren Personalbedarf haben oder aktuell Kurzarbeit beantragt haben, ihren Bedarf bzw. ihr Angebot branchenübergreifend veröffentlichen und gezielt nach passenden Lösungen suchen.

 

Atemschutz

 

Der Bedarf an Atemschutz insbesondere für Pfleger*innen und Ärzt*innen in Pflegeeinrichtungen und Kliniken ist seit Beginn der Corona-Pandemie gestiegen. Um die Verfügbarkeit und Produktion in (Nord)deutschland anzukurbeln, hat Life Science Nord am 07. April 2020 ein Webinar veranstaltet, bei dem zwei Experten wichtige Informationen und Impulse zu den regulatorischen und organisa­torischen Voraussetzungen für die Herstellung von zertifizierten „Masken“ gegeben haben.

 

Die Aufzeichnung des Webinars und die Vortrags­folien Sie hier.

 

 

Kurzübersicht zu Fakten und Links:

 

„Community Maske“ („DIY“-Maske):

  • (Selbstgefertigte) Maske aus Baumwolle oder vergleich­baren Materialien für den privaten Gebrauch
  • Schutzwirkung für den Träger in der Regel nicht nachgewiesen
  • durch das Tragen können Geschwindig­keit des Atem­stroms oder Speichel-/Schleim-Tröpfchen­auswurfs reduziert werden
  • Tragen in der Öffentlichkeit kann zur Unter­brechung der Infektions­kette beitragen 

Quellen und weiterführende Links:

 

Mund-Nasenschutz („OP-Masken):

  • Schutz vor Tröpfchen­auswurf des Trägers („Fremdschutz“)
  • Medizinprodukt der Klasse 1
  • Testung und Zertifi­zierung nach DIN EN 14683:2019-6 notwendig
  • Formloser Antrag per E-Mail auf eine Sonder­zulassung nach § 11 Abs. 1 MPG möglich (Nachweise sind beizufügen): medizin­produkte{at}bfarm.de
  • Unterliegt dem Medizin­produkte­recht und MDD (43/92/EWG) und/oder MDR (Verordnung (EU) 745/2017) 

Quellen und weiterführende Links:

 

Atemschutzmaske
(Filtrierende Halbmaske (FFP2, FFP3))

  • Schutz des Trägers vor festen und flüssigen Aerosolen („Eigenschutz“)
  • Persönliche Schutz­aus­rüstung der Kategorie III
  • Testung und Zertifizierung nach DIN EN 149:2001-10 notwendig
  • Vereinfachte Prüfung und Zulassung als Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atem­schutz­masken zeitlich begrenzt möglich
  • Unterliegt der Verordnung für persönliche Schutz­aus­rüstung (Verordnung (EU) 2016/425) 

Quellen und weiterführende Links:

Desinfektionsmittel

 

Quellen und weiter­führende Links:

Andere Medizinprodukte

 

Die Neuentwicklung von „COVID-19-relevanten“ Medizin­produkten und die Produktion von Kompo­nenten für Medizin­produkten unterliegen auch in Pandemie-Zeiten gesetz­lichen Bestimmungen.

 

Quellen und weiter­führende Links:

Europaweite Plattform

 

Care & Industry together against CORONA

 

Im Rahmen der Bewältigung der COVID-19 Krise hat die europaweite Plattform Care & Industry together against CORONA zum Ziel, die Zusammenarbeit europäischer Akteure effizienter zu gestalten. Gesuche und Angebote einzelner Akteure sollen über Grenzen hinweg sichtbar und zugänglich gemacht werden.

Bedarfsplattform

 

Matching-Plattform Schutzausrüstung

 

Mit der Matching-Plattform Schutzausrüstung (MAPS) informiert das BMWi über Bezugsquellen für Schutzmasken, die den europäischen Standards für Medizinprodukte (sogenannte OP-Masken) beziehungsweise dem Standard für persönliche Schutzausrüstungen (FFP-Masken der Klassen 2 und 3) entsprechen.

 

Zusätzlich informiert MAPS über das Produktangebot im Bereich Meltblown-Vlies, dem für die Filterwirkung entscheidenden Bestandteil von Schutzmasken.

 

MAPS enthält Informationen zu den Herstellern von Schutzausrüstung, ihrem Produktangebot, Preisen sowie Lieferbedingungen. Die Herstellerangaben zur Produktqualität (Einhaltung relevanter Standards) werden vor der Veröffent­lichung durch einen Dienstleister im Auftrag des BMWi überprüft.

 

Nutzerinnen und Nutzer von MAPS finden auf der Plattform damit eine verlässliche Marktübersicht im Bereich hochwertiger Schutz­masken und Vliese. MAPS ermöglicht zudem eine direkte Kontaktaufnahme mit den Herstellern von Schutzausrüstung.

 

 

INC-Invention Center

 

Das INC-Invention Center am RWTH Aachen Campus hat eine Initiative zur Beschaffung und Produktion von dringend benötigten medizinischen Engpassmaterialien wie Schutz­kleidung und -masken ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass wir die betroffenen Krankenhäuser und Gesundheits­einrichtungen bei der Deckung ihres Bedarfs unterstützen.

 

Covid-19

Alle wichtigen News-Updates
für das Cluster Life Science Nord

 

Online Events

Online statt Präsenz – mit der derzeitigen Entwicklung rücken digitale Übersetzungen vormals präsenzgeprägter Veranstaltungen in den Fokus. Selten zuvor war es für die Life Science Branche so wichtig, Verbindungen zu knüpfen und gleichzeitig so schwer, sich von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Um den wichtigen Austausch untereinander zu fördern, haben wir etablierte Formate virtualisiert und neue Wege geschaffen, Sie mit aktuellen Informationen und Entwicklungen aus der Life Science Branche zu versorgen.

Mediathek

Sollten Sie eines unserer Online Events verpasst haben, dann stehen Ihnen in unserer Mediathek eine Vielzahl von Aufzeichnungen vergangener Events zur Verfügung.

HIHeal

Das Life Science Nord Projekt HIHeal vernetzt regionale Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Kliniken und Kostenträger im Norden in den Themen Infektionen und Hygiene. Durch die stärkere Vernetzung können Synergien optimal genutzt werden, um diesen Themen effizienter entgegenzutreten -besonders auch in der Corona-Pandemie!

Sind Sie schon dabei?

  • Definieren Sie aktuelle Herausforderungen im Bereich Hygiene und Infektionen
  • Werden Sie Partner*in in Kooperationsprojekten
  • Teilen Sie Ihre Expertise mit Akteuren anderer Branchen
  • Tauschen Sie Ihre Ideen aus zur Schaffung von Innovationen
  • Erzeugen Sie zusammen mit Life Science Nord Sichtbarkeit innerhalb und außerhalb des Netzwerks und gegenüber der Politik

Kontakt:
Juliane Worm
+49.40.471 96-428
worm@lifesciencenord.de