UKE-Dekanin und Klinikdirektor in Leopoldina berufen

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Große Auszeichnung für zwei Wissenschaftler:innen

Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), und Prof. Dr. Tobias Huber, Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE, sind in die traditionsreiche Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina berufen worden. Beide erhielten ihre Ernennungsurkunde in einer Feierstunde überreicht.

Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro - mit Prof. Dr. Gerald Haug (Präsident Leopoldina, l.) und Franziska Hornig (Generalsekretärin Leopoldina, r.) (Bild: ©  Markus Scholz für die Leopoldina)
Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro - mit Prof. Dr. Gerald Haug (Präsident Leopoldina, l.) und Franziska Hornig (Generalsekretärin Leopoldina, r.) (Bild: © Markus Scholz für die Leopoldina)
UKE-Dekanin und Klinikdirektor in Leopoldina berufen

Wissenschaftler:innen werden in einem mehrstufigen Auswahlverfahren in die Akademie gewählt. Kriterium hierfür sind herausragende wissenschaftliche Leistungen. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in diesen besonderen Kreis von Wissenschaftler:innen und werden unsere Expertise künftig gern einbringen“, sagten Prof. Schwappach-Pignataro und Prof. Huber nach der Urkundenverleihung. Dekanin Prof. Schwappach ist Biochemikerin und Molekularbiologin, Prof. Huber Nierenforscher und Internist. Beide sind vielfach mit wissenschaftlichen Preisen und Forschungsförderungen ausgezeichnet.

Prof. Dr. Tobias Huber - mit Prof. Dr. Gerald Haug (Präsident Leopoldina, l.) und Franziska Hornig (Generalsekretärin Leopoldina, r.) (Bild: © Markus Scholz für die Leopoldina)

Die Leopoldina leistet unabhängige wissenschaftsbasierte Politikberatung zu gesellschaftlich relevanten Fragen. Dazu erarbeitet die dem Gemeinwohl verpflichtete Akademie interdisziplinäre Stellungnahmen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Leopoldina vertritt die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien, unter anderem bei der wissenschaftsbasierten Beratung der jährlichen G7-und G20-Gipfel. Sie hat 1600 Mitglieder aus mehr als 30 Ländern und vereinigt Expertise aus nahezu allen Forschungsbereichen. Sie wurde 1652 gegründet und 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt.

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