BRIDGE 53 - Access to Innovation
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Dr. Imke Schneemann
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BRIDGE 53

In­fek­tion­skrank­hei­ten sind nach wie vor eine der größ­ten Be­droh­ung­en für die glo­bale Gesund­heit. Inno­vative An­sätze zur Ent­wick­lung neuer Anti­infek­tiva - wirk­sam gegen In­fek­tio­nen durch Bak­te­rien, Viren, Pilze und Pa­ra­si­ten - sind drin­gend er­for­der­lich, um Her­aus­for­de­rung­en wie An­ti­bio­ti­ka­re­si­sten­zen zu be­geg­nen.

Die Ham­burger Uni­versi­täten und For­schungs­insti­tute kon­zen­trie­ren sich auf die Er­for­schung von Krank­heits­mecha­nismen und neuen Ziel­struk­turen. Darüber hinaus sind Industrie­partner in Nord­deutsch­land auf die tech­no­log­ische Va­li­dier­ung neu­artiger The­ra­pie­an­sätze spe­zial­isiert und bieten einen Aus­gangs­punkt für eine viel­ver­sprechende Wirk­stoff­ent­wick­lung nach In­dus­trie­stan­dards.

Die BRIDGE 53 schafft eine Platt­form, die Wissen­schaft­lern den dauer­haf­ten Zu­gang zu Fach­wissen und Res­sour­cen von In­dus­trie­part­nern er­mög­licht, um einen früh­zei­tigen Zu­griff auf Fähig­keiten zur Wirk­stoff­ent­deckung und -ent­wicklung zu er­mög­lichen. BRIDGE 53 hat sich zum Ziel gesetzt, Im­pulse für die Ent­wick­lung neuer The­ra­pien im Be­reich der In­fek­tions­krank­hei­ten zu setzen.

Die Freie und Hanse­stadt Ham­burg und ihr Hafen sind Deutsch­lands Tor zur Welt. Der Name BRIDGE 53 hat sich aus Hamburgs Breiten­grad­koor­dina­ten (53° 34‘ 31,15“ N). heraus ent­wick­elt und trägt zu seiner langen, prestige­trächtigen Geschichte der lokalen Ko­ordi­nier­ung glo­baler Pers­pek­tiven bei.

Förderung

BRIDGE 53 ist Teil des Pro­jek­tes Hy­gie­ne, In­fect­ions & Health (HIHeal), wel­ches das Ziel hat cluster­über­grei­fend ein Netz­werk in den Themen­gebie­ten Hy­gie­ne, In­fek­tio­nen und Ge­sund­heit ent­lang einer ge­mein­samen Wert­schöpf­ungs­kette zwi­schen den Clus­tern Ge­sundheits­wirt­schaft Ham­burg  und Life Science Nord zu eta­blie­ren.

Für weitere In­for­ma­tio­nen zu HIHeal be­suchen Sie gern unsere HIHeal Web­seite.

Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und die Freie und Hansestadt Hamburg.